Stadt Gerabronn

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Ansicht der Stadt Gerabronn aus der Ferne
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Städtchen

Hohenlohische Atmosphäre

Historische Ansicht Marktplatz Gerabronn

Gerabronn, ehemalige Oberamtsstadt im Landkreis Schwäbisch Hall, hat die typische Atmosphäre eines Städtchens im Hohenlohischen. Das Bild Gerabronns wurde früher durch Landwirtschaft, Handel und Gewerbe bestimmt.

Allerdings erlebte die Landwirtschaft in den letzten 30 Jahren aufgrund des allgemeinen Strukturwandels einen regelrechten Niedergang. Industrie, Handel und Gewerbe sowie, in bescheidenen Anfängen, der Tourismus mussten seither die entstehende Lücke füllen und den hier lebenden Menschen ihr Auskommen sichern.

In den Jahren von 1972 bis 1975 wurden die früher selbstständigen Gemeinden Amlishagen, Dünsbach und Michelbach / Heide, sowie Ober- und Unterweiler aus der Gemeinde Wittenweiler im Zuge der Gemeindereform eingemeindet.

Historischer Blick auf Gerabronn

An hervorragenden Sehenswürdigkeiten befindet sich im Teilort Morstein das idyllisch gelegene Schloss der Freiherren von Crailsheim (derzeit keine Besichtigung); in Amlishagen kann eine alte Burg- und Schlossanlage, die von 1984 bis 1991 aufwendig renoviert wurde, besichtigt werden.

Daneben gibt es zahlreiche weitere kulturhistorische Kleinode, die im Zusammenspiel mit der umgebenden beeindruckenden Naturlandschaft schon viele Besucher in ihren Bann gezogen haben.

 

Kontakt

Stadt Gerabronn | Blaufeldener Straße 14 | 74582 Gerabronn | Fon: 07952/604-0